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		<title>Liebesoffensive - Neueste Kommentare</title>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: In Denzlingen - Ohne Kulturschock</title>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 06:55:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>irene [Besucher]</dc:creator>
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			<description>danke, das wars.&lt;br /&gt;
&quot;wenn das nicht eine Liebeserk&amp;#228;rung an die Heimat ist, woimmer sie ist...&lt;br /&gt;
tolle fotos, k&amp;#252;sschen f&amp;#252;r linus.&lt;br /&gt;
lg, irene&quot;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[danke, das wars.<br />
"wenn das nicht eine Liebeserk&#228;rung an die Heimat ist, woimmer sie ist...<br />
tolle fotos, k&#252;sschen f&#252;r linus.<br />
lg, irene"<br />]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/in-denzlingen-ohne-kulturschock#c244</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Muttergl&#252;ck</title>
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:04:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Chlo&#233; [Mitglied]</dc:creator>
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			<description>*seufz* - so war das wohl &quot;damals&quot;... zum Gl&amp;#252;ck l&amp;#228;sst das ganze Gef&amp;#252;hlswirrwarr wieder nach ;) Gl&amp;#252;ckwunsch dir zum Sonnenschein und alles Gute!</description>
			<content:encoded><![CDATA[*seufz* - so war das wohl "damals"... zum Gl&#252;ck l&#228;sst das ganze Gef&#252;hlswirrwarr wieder nach ;) Gl&#252;ckwunsch dir zum Sonnenschein und alles Gute!]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/mutterglueck#c243</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Muttergl&#252;ck</title>
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:38:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator>tanja [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c242@http://liebesoffensive.de/</guid>
			<description>ich weine bei diesen zeilen- habe ich doch (fast) das gleiche gesp&amp;#252;rt. danke.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ich weine bei diesen zeilen- habe ich doch (fast) das gleiche gesp&#252;rt. danke.]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/mutterglueck#c242</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Kino f&#252;rs Wochenende: Shay spiel Baseball</title>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:41:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Chlo&#233; [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c240@http://liebesoffensive.de/</guid>
			<description>Sicherlich teile ich ihre Weltanschauung nicht, aber das muss ja auch nicht sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir &quot;Gef&amp;#252;hls-Gef&amp;#228;&amp;#223;e&quot; sind, geht es dann nicht in erster Linie darum, Gef&amp;#252;hle zu erzeugen? Und das ist ja gelungen. Shay f&amp;#252;hlte sich als Held.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwertig behandelt zu werden, womit in diesem Fall gemeint ist, an seinem Nutzen f&amp;#252;r andere gemessen und dementsprechend behandelt zu werden, erlebte Shay sicher oft genug. Das bringt Einsamkeit und Entt&amp;#228;uschung mit sich. Das sind sicher auch gro&amp;#223;e Gef&amp;#252;hle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der &quot;Gef&amp;#252;hle als Weltsinn&quot; - Theorie abgesehen finde ich die Frage sehr interessant, was das &quot;menschlichste&quot; Verhalten von Seiten der Jungs h&amp;#228;tte sein k&amp;#246;nnen, h&amp;#228;tte Shay genau bemerkt, wann er gleichberechtigt behandelt worden w&amp;#228;re und wann nicht. H&amp;#228;tte er gemerkt, dass die Jungs ihm absichtlich freien Lauf lassen, vielleicht h&amp;#228;tte er sich &amp;#252;ber ihren guten Willen gefreut? H&amp;#228;tte es ihn wirklich gefreut, seine Mannschaft zwar gleichberechtigt, aber dennoch in die Niederlage zu treiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwertig, gleichberechtigt, das sind sch&amp;#246;ne Worte. Aber die Forderung nach gleichem Recht, gleiche Aufgaben und gleiche Behandlung f&amp;#252;r alle geht oftmals an den wahren Bed&amp;#252;rfnissen der Menschen vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist: G&amp;#246;nnerhaft d&amp;#252;rfen wir uns Menschen mit Behinderung gegen&amp;#252;ber  nicht verhalten, da stimme ich Ihnen sehr zu. Dazu haben wir kein Recht. Das ist aber sehr schwer f&amp;#252;r uns! Denn die Meisten von uns &quot;Normalos&quot; wachsen ohne Menschen mit Behinderung um uns herum auf! Wir m&amp;#252;ssen das lernen! Wie kann das aussehen? Nicht g&amp;#246;nnerhaft zu sein gegen&amp;#252;ber Behinderten? Eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, den Menschen diese F&amp;#228;higkeit beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine sehr liebe und starke blinde Freundin. Sie hat mir sofort verziehen, als ich so schrecklich nachl&amp;#228;ssig war, sie gegen ein St&amp;#252;ck Beton laufen zu lassen. Ich wollte in Selbstvorw&amp;#252;rfen zergehen, aber sie hat mir gezeigt, dass sie es normal findet, dass andere Fehler machen, und dass es f&amp;#252;r sie auch normal ist, stark zu sein und R&amp;#252;ckschl&amp;#228;ge hinzunehmen. Ja, wir &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen uns und untersch&amp;#228;tzen andere gern mal. Ob sie nun eine Behinderung haben oder nicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sicherlich teile ich ihre Weltanschauung nicht, aber das muss ja auch nicht sein!<br />
<br />
Wenn wir "Gef&#252;hls-Gef&#228;&#223;e" sind, geht es dann nicht in erster Linie darum, Gef&#252;hle zu erzeugen? Und das ist ja gelungen. Shay f&#252;hlte sich als Held.<br />
<br />
Gleichwertig behandelt zu werden, womit in diesem Fall gemeint ist, an seinem Nutzen f&#252;r andere gemessen und dementsprechend behandelt zu werden, erlebte Shay sicher oft genug. Das bringt Einsamkeit und Entt&#228;uschung mit sich. Das sind sicher auch gro&#223;e Gef&#252;hle!<br />
<br />
Von der "Gef&#252;hle als Weltsinn" - Theorie abgesehen finde ich die Frage sehr interessant, was das "menschlichste" Verhalten von Seiten der Jungs h&#228;tte sein k&#246;nnen, h&#228;tte Shay genau bemerkt, wann er gleichberechtigt behandelt worden w&#228;re und wann nicht. H&#228;tte er gemerkt, dass die Jungs ihm absichtlich freien Lauf lassen, vielleicht h&#228;tte er sich &#252;ber ihren guten Willen gefreut? H&#228;tte es ihn wirklich gefreut, seine Mannschaft zwar gleichberechtigt, aber dennoch in die Niederlage zu treiben?<br />
<br />
Gleichwertig, gleichberechtigt, das sind sch&#246;ne Worte. Aber die Forderung nach gleichem Recht, gleiche Aufgaben und gleiche Behandlung f&#252;r alle geht oftmals an den wahren Bed&#252;rfnissen der Menschen vorbei. <br />
<br />
Sicher ist: G&#246;nnerhaft d&#252;rfen wir uns Menschen mit Behinderung gegen&#252;ber  nicht verhalten, da stimme ich Ihnen sehr zu. Dazu haben wir kein Recht. Das ist aber sehr schwer f&#252;r uns! Denn die Meisten von uns "Normalos" wachsen ohne Menschen mit Behinderung um uns herum auf! Wir m&#252;ssen das lernen! Wie kann das aussehen? Nicht g&#246;nnerhaft zu sein gegen&#252;ber Behinderten? Eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, den Menschen diese F&#228;higkeit beizubringen.<br />
<br />
Ich habe eine sehr liebe und starke blinde Freundin. Sie hat mir sofort verziehen, als ich so schrecklich nachl&#228;ssig war, sie gegen ein St&#252;ck Beton laufen zu lassen. Ich wollte in Selbstvorw&#252;rfen zergehen, aber sie hat mir gezeigt, dass sie es normal findet, dass andere Fehler machen, und dass es f&#252;r sie auch normal ist, stark zu sein und R&#252;ckschl&#228;ge hinzunehmen. Ja, wir &#252;bersch&#228;tzen uns und untersch&#228;tzen andere gern mal. Ob sie nun eine Behinderung haben oder nicht.]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/kino-fuers-wochenende-shay-spiel-basebal#c240</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Kino f&#252;rs Wochenende: Shay spiel Baseball</title>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:35:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Johann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c239@http://liebesoffensive.de/</guid>
			<description>7)         In unserer Wohlstands- und Absicherungsgesellschaft werden viele profane, langweilige und sozusagen nur gefl&amp;#252;sterte Szenen gespielt. Oft wird &amp;#252;berwiegend zugesehen, wie Andere ihr Leben spielen. Das f&amp;#252;hrt zu Modeerscheinungen, zu Gleichmacherei. Solch ein Einheitsgedankenbrei ist sch&amp;#228;dlich f&amp;#252;r die Entwicklung. Mangelns Selbsterleben werden Gef&amp;#252;hle beschnitten, das ist gegen den galaktischen Auftrag, die Gehirnverschaltungen zu vergr&amp;#246;&amp;#223;ern. Die K&amp;#246;rper wehren sich, der Krebs mit seinem planlosen, also primitiven Wachstum l&amp;#228;&amp;#223;t gr&amp;#252;&amp;#223;en.&lt;br /&gt;
Wieder andere verheddern sich im Text, wissen nicht weiter, oder geraten in Lebensspielgruppen, die eine Existenz  nach dem Tod nicht f&amp;#252;r m&amp;#246;glich halten. Wieder Andere spielen, &amp;#8222;wie ben&amp;#252;tze ich am Besten meine Mitspieler&amp;#8220;, oder sie spielen, &amp;#8222;was tue ich, damit ich m&amp;#246;glichst bald nichts mehr tun mu&amp;#223;.&amp;#8220; F&amp;#252;r letztere w&amp;#228;re ein Gef&amp;#228;ngnis der ideale Aufenthaltsort. &lt;br /&gt;
8)         Meine pers&amp;#246;nliche Sichtweise kann helfen, diesen Punkt zu fixieren.&lt;br /&gt;
Ich bin absolut frei, zumindest in meinen Gedanken. Niemand kann mich auf der Lebensspielb&amp;#252;hne halten. Ich will nicht mehr Gut und B&amp;#246;se, Liebe oder Desinteresse, wertvoll oder Abfall spielen. Ich will nur noch Anderen beim Spielen zusehen. Das klingt jetzt abgehoben, gr&amp;#246;&amp;#223;enwahnsinnig, aber, das Publikum im Hier-und-Jetzt-Theaterst&amp;#252;ck ist auch nicht abgehoben und gr&amp;#246;&amp;#223;enwahnsinnig. Im Gegenteil. Ohne Zuschauer wird den Darstellern sehr schnell die Lust am Spielen vergehen. (Freiheit, die Nr. 1/ Freude, die Nr. 2). Die Beobachter bestimmen letztendlich, was geschieht. (Jetzt k&amp;#246;nnte ich einen Spagat machen zum Quantensprung, bei dem ebenfalls ein Beobachter vorhanden sein mu&amp;#223;, damit etwas geschieht.) &lt;br /&gt;
Als Beobachter stecke ich genauso mitten in den Vorstellungen um mich herum, ich bin nicht nur noch begeisterungsf&amp;#228;higer, sondern noch lernf&amp;#228;higer als die Spieler, die &amp;#8222;nur&amp;#8220; ihr Spiel abspulen. Von diesem verdunkelten Zuschauerraum aus beobachte ich sozusagen ganz f&amp;#252;r mich allein. Der Gedanke, mal Regisseur zu werden, baut sich auf. &lt;br /&gt;
Spieler, dann Zuschauer, dann Regisseur, lassen Sie mich sp&amp;#228;ter zusammen mit dem sogenannten Behinderten Schl&amp;#252;sse ziehen. &lt;br /&gt;
9)        Unsere Spielzeit ist limitiert, unsere Verkleidungen, also unsere K&amp;#246;rper l&amp;#246;sen sich auf. Leider ist das f&amp;#252;r viele immer noch das Ende ihres Seins. Sie haben nicht erkannt, dass ihre Kleider, ihre K&amp;#246;rper, zusammen mit ihrem Verstand die Aufgabe haben, Gef&amp;#252;hle zu bekommen und zu verarbeiten. Wir leben, wir spielen wegen unserer Gef&amp;#252;hle, egal, ob wir Spieler, Zuschauer oder auch Regisseure sind. &lt;br /&gt;
10)        Was meinen Sie, ist der sogenannte Behinderte ein Spieler, ein Zuschauer oder sogar ein Regisseur? Was spielen Sie, was spiele ich, was spielen die um uns herum? Was ist, wenn ich aus dem galaktischen, verdunkeltem Zuschauerraum aus dem Spielhaus Erde, auf der noch zu viele Trag&amp;#246;dien gespielt werden, auf die Stra&amp;#223;e trete? Werde ich auf dieser k&amp;#246;rper- und zeitlosen Stra&amp;#223;e den Tunnelblick des Spielers oder Zuschauers verloren haben? &lt;br /&gt;
Mein Buch &amp;#8222;Mythos Wunschkraft&amp;#8220; beginnt mit dem Leitsatz &amp;#8222;Wir Menschen sind organische Instrumente, die f&amp;#252;r unsere Sch&amp;#246;pfer Gef&amp;#252;hle erzeugen.&amp;#8220; Die Begr&amp;#252;ndungen und Erkl&amp;#228;rungen zu dieser Erkenntnis werden weiter dazu f&amp;#252;hren, den Zugang zu unserem Zweiten Ich, das ohne Zeit und Materie existiert, zu bekommen. Jedem mit Trauminfo-Erfahrung wird klar, ich bin nicht Allein auf der Welt. Das ist der Bewusstseinssprung, den viele Menschen erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[7)         In unserer Wohlstands- und Absicherungsgesellschaft werden viele profane, langweilige und sozusagen nur gefl&#252;sterte Szenen gespielt. Oft wird &#252;berwiegend zugesehen, wie Andere ihr Leben spielen. Das f&#252;hrt zu Modeerscheinungen, zu Gleichmacherei. Solch ein Einheitsgedankenbrei ist sch&#228;dlich f&#252;r die Entwicklung. Mangelns Selbsterleben werden Gef&#252;hle beschnitten, das ist gegen den galaktischen Auftrag, die Gehirnverschaltungen zu vergr&#246;&#223;ern. Die K&#246;rper wehren sich, der Krebs mit seinem planlosen, also primitiven Wachstum l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en.<br />
Wieder andere verheddern sich im Text, wissen nicht weiter, oder geraten in Lebensspielgruppen, die eine Existenz  nach dem Tod nicht f&#252;r m&#246;glich halten. Wieder Andere spielen, &#8222;wie ben&#252;tze ich am Besten meine Mitspieler&#8220;, oder sie spielen, &#8222;was tue ich, damit ich m&#246;glichst bald nichts mehr tun mu&#223;.&#8220; F&#252;r letztere w&#228;re ein Gef&#228;ngnis der ideale Aufenthaltsort. <br />
8)         Meine pers&#246;nliche Sichtweise kann helfen, diesen Punkt zu fixieren.<br />
Ich bin absolut frei, zumindest in meinen Gedanken. Niemand kann mich auf der Lebensspielb&#252;hne halten. Ich will nicht mehr Gut und B&#246;se, Liebe oder Desinteresse, wertvoll oder Abfall spielen. Ich will nur noch Anderen beim Spielen zusehen. Das klingt jetzt abgehoben, gr&#246;&#223;enwahnsinnig, aber, das Publikum im Hier-und-Jetzt-Theaterst&#252;ck ist auch nicht abgehoben und gr&#246;&#223;enwahnsinnig. Im Gegenteil. Ohne Zuschauer wird den Darstellern sehr schnell die Lust am Spielen vergehen. (Freiheit, die Nr. 1/ Freude, die Nr. 2). Die Beobachter bestimmen letztendlich, was geschieht. (Jetzt k&#246;nnte ich einen Spagat machen zum Quantensprung, bei dem ebenfalls ein Beobachter vorhanden sein mu&#223;, damit etwas geschieht.) <br />
Als Beobachter stecke ich genauso mitten in den Vorstellungen um mich herum, ich bin nicht nur noch begeisterungsf&#228;higer, sondern noch lernf&#228;higer als die Spieler, die &#8222;nur&#8220; ihr Spiel abspulen. Von diesem verdunkelten Zuschauerraum aus beobachte ich sozusagen ganz f&#252;r mich allein. Der Gedanke, mal Regisseur zu werden, baut sich auf. <br />
Spieler, dann Zuschauer, dann Regisseur, lassen Sie mich sp&#228;ter zusammen mit dem sogenannten Behinderten Schl&#252;sse ziehen. <br />
9)        Unsere Spielzeit ist limitiert, unsere Verkleidungen, also unsere K&#246;rper l&#246;sen sich auf. Leider ist das f&#252;r viele immer noch das Ende ihres Seins. Sie haben nicht erkannt, dass ihre Kleider, ihre K&#246;rper, zusammen mit ihrem Verstand die Aufgabe haben, Gef&#252;hle zu bekommen und zu verarbeiten. Wir leben, wir spielen wegen unserer Gef&#252;hle, egal, ob wir Spieler, Zuschauer oder auch Regisseure sind. <br />
10)        Was meinen Sie, ist der sogenannte Behinderte ein Spieler, ein Zuschauer oder sogar ein Regisseur? Was spielen Sie, was spiele ich, was spielen die um uns herum? Was ist, wenn ich aus dem galaktischen, verdunkeltem Zuschauerraum aus dem Spielhaus Erde, auf der noch zu viele Trag&#246;dien gespielt werden, auf die Stra&#223;e trete? Werde ich auf dieser k&#246;rper- und zeitlosen Stra&#223;e den Tunnelblick des Spielers oder Zuschauers verloren haben? <br />
Mein Buch &#8222;Mythos Wunschkraft&#8220; beginnt mit dem Leitsatz &#8222;Wir Menschen sind organische Instrumente, die f&#252;r unsere Sch&#246;pfer Gef&#252;hle erzeugen.&#8220; Die Begr&#252;ndungen und Erkl&#228;rungen zu dieser Erkenntnis werden weiter dazu f&#252;hren, den Zugang zu unserem Zweiten Ich, das ohne Zeit und Materie existiert, zu bekommen. Jedem mit Trauminfo-Erfahrung wird klar, ich bin nicht Allein auf der Welt. Das ist der Bewusstseinssprung, den viele Menschen erwarten.<br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/kino-fuers-wochenende-shay-spiel-basebal#c239</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Kino f&#252;rs Wochenende: Shay spiel Baseball</title>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:34:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Johann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c238@http://liebesoffensive.de/</guid>
			<description>&lt;br /&gt;
Der Text hat mich ber&amp;#252;hrt. Ich denke aber anders dar&amp;#252;ber als die meisten. Ich bin der Meinung, einen Behinderten sollte man gleichwertig, also so behandeln, wie Sie oder ich das f&amp;#252;r unsere Person erwarten. Alle wollen wir keine Almosen. Das klingt hart, aber lassen Sie mich das in der folgenden Abhandlung begr&amp;#252;nden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst war da nur ein gemischtes Gef&amp;#252;hl in mir, dann aber wurde mir klar, dein Text ist ein sch&amp;#246;nes Beispiel, um Schmerz und Leid, das nicht nur jede Religion in Erkl&amp;#228;rungsn&amp;#246;te bringt, erkl&amp;#228;ren zu k&amp;#246;nnen. Den Vorgang in der beschriebenen Szene und die daran Beteiligten und deren Kosten-Nutzenfaktor stelle ich mal hinten an. &lt;br /&gt;
Solche Szenen laufen bei Menschen auch oft in ihren Tr&amp;#228;umen ab. Diesbez&amp;#252;glich w&amp;#252;rde ich aber gerne anhand der Szene umfassend darauf eingehen, herausheben, wie wichtig das Erlernen der Traumsprache ist. Warum sie sozusagen eine Sprache f&amp;#252;r Behinderte ist. Dazu, ganz kurz: Wissenschaftler behaupten, wir Menschen k&amp;#246;nnen nur 2000 Informationen pro Sekunde mit unserem Gehirn aufnehmen, obwohl 400.000.000 zur Verf&amp;#252;gung st&amp;#252;nden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	Ich bezweifle, dass der sogenannte Behinderte nicht bemerkt hat, dass er nicht vollwertig behandelt wurde. &lt;br /&gt;
1a)       Hat der sogenannte Behinderte nichts bemerkt, war die Szene eine sch&amp;#246;ne, runde Sache. Sie hat Allen &amp;#252;ber gute Gef&amp;#252;hle Kraft gegeben, besser ausgedr&amp;#252;ckt, Energie. Lebenskraft ist Energie, geht sie aus, stirbt unser K&amp;#246;rper.&lt;br /&gt;
2)	Bemerkte dieser sogenannte Behinderte, dass er ein Almosen bekommen hat, mu&amp;#223; tiefer in unsere menschlichen M&amp;#246;glichkeiten gegangen werden, um der Szene Energie abgewinnen zu k&amp;#246;nnen. Die Gefahr ist gro&amp;#223;, dass der sogenannte Behinderte bei einem &amp;#228;hnlich gelagerten sp&amp;#228;teren Erlebnis nicht so liebevoll behandelt wird. Dann mi&amp;#223;t sich ein Absturz bei ihm an der mehr oder weniger brutalen Behandlung dieser zuk&amp;#252;nftigen Mitspieler. &lt;br /&gt;
3)	Die Welt ist nicht dazu da, in Liebesgef&amp;#252;hlen zu enden. Die Welt endet ganz brutal, sie wird von der Sonne (Roter Riese) verbrannt. &lt;br /&gt;
4)	Die Welt ist eine Spielb&amp;#252;hne, auf der mit jeglichen Gef&amp;#252;hlen experimentiert wird. Die Welt besteht, um sie zu ben&amp;#252;tzen. Achtung, wichtig: Nicht, um sie zu verbrauchen!&lt;br /&gt;
5)	Der Menschen Freiheit ist laut Umfrage unser wichtigstes Gut, vor Freude, Familie, Partner, Wohnung usw. Diese erstrebte Freiheit beinhaltet auch Schmerz und Leid, wie wir fast t&amp;#228;glich sehen und erleben. Wie k&amp;#246;nnten wir auch ohne Gegens&amp;#228;tze Lust und Wohlf&amp;#252;hlen erleben. Licht &amp;#8211; Dunkel: nur weil beide vorhanden sind, k&amp;#246;nnen auch die Schattierungen dazwischen erkannt werden. &lt;br /&gt;
5a)        Jeder hat also die Freiheit, auf der Weltenb&amp;#252;hne seinen Part zu spielen. Ein    Profifu&amp;#223;baller spielt in der Regel andere Szenen als ein Religionsvertreter. Ein sogenannter Behinderter unterscheidet sich nicht von anderen Menschen, er spielt nur wieder andere Szenen. Das Wichtigste im Leben der Menschen, bzw., lassen Sie mich provokant sagen, das Wichtigste der drei von mir angesprochenen Berufsgruppen sind nicht die Szenen, die sie durchleben, erspielen. Wichtig sind die Gef&amp;#252;hle, die sie &amp;#252;ber die erlebten Szenen generieren. &lt;br /&gt;
6)	Jeder Geborene versucht, seinen idealen Lebensweg abzuspulen. Dieser Idealweg richtet sich aber in der Regel nicht nach k&amp;#246;rperlichen F&amp;#228;higkeiten, sondern nach geistigen. Der Geist herrscht &amp;#252;ber den K&amp;#246;rper, das ist inzwischen unbestritten (vgl Krankheit als Weg &amp;#8211; R&amp;#252;diger Dahlke).&lt;br /&gt;
Es geht um den Weg, den wir Menschen gehen m&amp;#252;ssen. Dieser Weg bringt uns und unseren Sch&amp;#246;pfern diese &amp;#8222;unsterblichen&amp;#8220; ewigen Gef&amp;#252;hle. &lt;br /&gt;
Auch bei den sogenannten Behinderten geht es ausschlie&amp;#223;lich und letztendlich um dessen Gef&amp;#252;hle. Je intensiver diese Gef&amp;#252;hle erlebt werden, desto nachhaltiger werden sie in unser Bewu&amp;#223;tsein eingespeist. Gerne bezeichne ich uns Menschen auch als Bewusstseinseinheiten, die von menschlichen K&amp;#246;rpern pr&amp;#228;sentiert werden.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Der Text hat mich ber&#252;hrt. Ich denke aber anders dar&#252;ber als die meisten. Ich bin der Meinung, einen Behinderten sollte man gleichwertig, also so behandeln, wie Sie oder ich das f&#252;r unsere Person erwarten. Alle wollen wir keine Almosen. Das klingt hart, aber lassen Sie mich das in der folgenden Abhandlung begr&#252;nden. <br />
<br />
Zuerst war da nur ein gemischtes Gef&#252;hl in mir, dann aber wurde mir klar, dein Text ist ein sch&#246;nes Beispiel, um Schmerz und Leid, das nicht nur jede Religion in Erkl&#228;rungsn&#246;te bringt, erkl&#228;ren zu k&#246;nnen. Den Vorgang in der beschriebenen Szene und die daran Beteiligten und deren Kosten-Nutzenfaktor stelle ich mal hinten an. <br />
Solche Szenen laufen bei Menschen auch oft in ihren Tr&#228;umen ab. Diesbez&#252;glich w&#252;rde ich aber gerne anhand der Szene umfassend darauf eingehen, herausheben, wie wichtig das Erlernen der Traumsprache ist. Warum sie sozusagen eine Sprache f&#252;r Behinderte ist. Dazu, ganz kurz: Wissenschaftler behaupten, wir Menschen k&#246;nnen nur 2000 Informationen pro Sekunde mit unserem Gehirn aufnehmen, obwohl 400.000.000 zur Verf&#252;gung st&#252;nden. <br />
<br />
1)	Ich bezweifle, dass der sogenannte Behinderte nicht bemerkt hat, dass er nicht vollwertig behandelt wurde. <br />
1a)       Hat der sogenannte Behinderte nichts bemerkt, war die Szene eine sch&#246;ne, runde Sache. Sie hat Allen &#252;ber gute Gef&#252;hle Kraft gegeben, besser ausgedr&#252;ckt, Energie. Lebenskraft ist Energie, geht sie aus, stirbt unser K&#246;rper.<br />
2)	Bemerkte dieser sogenannte Behinderte, dass er ein Almosen bekommen hat, mu&#223; tiefer in unsere menschlichen M&#246;glichkeiten gegangen werden, um der Szene Energie abgewinnen zu k&#246;nnen. Die Gefahr ist gro&#223;, dass der sogenannte Behinderte bei einem &#228;hnlich gelagerten sp&#228;teren Erlebnis nicht so liebevoll behandelt wird. Dann mi&#223;t sich ein Absturz bei ihm an der mehr oder weniger brutalen Behandlung dieser zuk&#252;nftigen Mitspieler. <br />
3)	Die Welt ist nicht dazu da, in Liebesgef&#252;hlen zu enden. Die Welt endet ganz brutal, sie wird von der Sonne (Roter Riese) verbrannt. <br />
4)	Die Welt ist eine Spielb&#252;hne, auf der mit jeglichen Gef&#252;hlen experimentiert wird. Die Welt besteht, um sie zu ben&#252;tzen. Achtung, wichtig: Nicht, um sie zu verbrauchen!<br />
5)	Der Menschen Freiheit ist laut Umfrage unser wichtigstes Gut, vor Freude, Familie, Partner, Wohnung usw. Diese erstrebte Freiheit beinhaltet auch Schmerz und Leid, wie wir fast t&#228;glich sehen und erleben. Wie k&#246;nnten wir auch ohne Gegens&#228;tze Lust und Wohlf&#252;hlen erleben. Licht &#8211; Dunkel: nur weil beide vorhanden sind, k&#246;nnen auch die Schattierungen dazwischen erkannt werden. <br />
5a)        Jeder hat also die Freiheit, auf der Weltenb&#252;hne seinen Part zu spielen. Ein    Profifu&#223;baller spielt in der Regel andere Szenen als ein Religionsvertreter. Ein sogenannter Behinderter unterscheidet sich nicht von anderen Menschen, er spielt nur wieder andere Szenen. Das Wichtigste im Leben der Menschen, bzw., lassen Sie mich provokant sagen, das Wichtigste der drei von mir angesprochenen Berufsgruppen sind nicht die Szenen, die sie durchleben, erspielen. Wichtig sind die Gef&#252;hle, die sie &#252;ber die erlebten Szenen generieren. <br />
6)	Jeder Geborene versucht, seinen idealen Lebensweg abzuspulen. Dieser Idealweg richtet sich aber in der Regel nicht nach k&#246;rperlichen F&#228;higkeiten, sondern nach geistigen. Der Geist herrscht &#252;ber den K&#246;rper, das ist inzwischen unbestritten (vgl Krankheit als Weg &#8211; R&#252;diger Dahlke).<br />
Es geht um den Weg, den wir Menschen gehen m&#252;ssen. Dieser Weg bringt uns und unseren Sch&#246;pfern diese &#8222;unsterblichen&#8220; ewigen Gef&#252;hle. <br />
Auch bei den sogenannten Behinderten geht es ausschlie&#223;lich und letztendlich um dessen Gef&#252;hle. Je intensiver diese Gef&#252;hle erlebt werden, desto nachhaltiger werden sie in unser Bewu&#223;tsein eingespeist. Gerne bezeichne ich uns Menschen auch als Bewusstseinseinheiten, die von menschlichen K&#246;rpern pr&#228;sentiert werden.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/kino-fuers-wochenende-shay-spiel-basebal#c238</link>
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			<title>Als Antwort auf: Alexandria</title>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:52:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Chlo&#233; [Mitglied]</dc:creator>
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			<description>So, korrigiert. Unsere gro&amp;#223;e, schwere Kamera ist neben Kind, Wickeltasche und Kinderwagen oft zu anstrengend zu transportieren, und so z&amp;#252;cke ich immer nur kurz mein Handy. Das ist unter Stephans W&amp;#252;rde, so dass ich oft hinter der Kamera lande.&lt;br /&gt;
Alles andere per Mail ;)</description>
			<content:encoded><![CDATA[So, korrigiert. Unsere gro&#223;e, schwere Kamera ist neben Kind, Wickeltasche und Kinderwagen oft zu anstrengend zu transportieren, und so z&#252;cke ich immer nur kurz mein Handy. Das ist unter Stephans W&#252;rde, so dass ich oft hinter der Kamera lande.<br />
Alles andere per Mail ;)]]></content:encoded>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/alexandria#c236</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Alexandria</title>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:28:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>irene [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c235@http://liebesoffensive.de/</guid>
			<description>tolle fotos. echnatons bruder sieht beeindruckend aus. und linus ist so s&amp;#252;ss.&lt;br /&gt;
ich will dich auch sehen! linus muss als erstes( seine mutter )fotografieren lernen.&lt;br /&gt;
was macht die arbeit an der schule,was macht rosie?&lt;br /&gt;
alles liebe&lt;br /&gt;
irene</description>
			<content:encoded><![CDATA[tolle fotos. echnatons bruder sieht beeindruckend aus. und linus ist so s&#252;ss.<br />
ich will dich auch sehen! linus muss als erstes( seine mutter )fotografieren lernen.<br />
was macht die arbeit an der schule,was macht rosie?<br />
alles liebe<br />
irene]]></content:encoded>
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