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		<title>Liebesoffensive</title>
		<link>http://liebesoffensive.de/blog.php</link>
		<description>Die Liebe ist die sch&#246;nste Sache der Welt - aber auch verdammt kompliziert. Reflexionen f&#252;r und &#252;ber liebende Menschen und solche, die es werden wollen.</description>
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			<title>Weltschmerz und Weltfreude</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/weltschmerz-und-weltfreude</link>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 08:03:53 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="alt">Partnersuche</category>
<category domain="main">Kinder</category>			<guid isPermaLink="false">122@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Hand hoch: wer kennt dieses grauschwarze Gef&amp;#252;hl, wenn das Herz steinschwer in der Brust liegt, die Gedanken schlammig-tr&amp;#252;be im Kopf kreisen und der K&amp;#246;rper schwammig-unf&amp;#246;rmig in irgendeiner Ecke kauert? Es wird gern Weltschmerz genannt. Die Gl&amp;#252;cklichen unter uns k&amp;#246;nnen dann in zehn Minuten f&amp;#252;nfundzwanzig Taschent&amp;#252;cher vollheulen. Die Anl&amp;#228;sse daf&amp;#252;r sind vielf&amp;#228;ltig. Einer davon k&amp;#246;nnte&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Third-Culture-Kids-Aufwachsen-mehreren/dp/3861226324/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1336290392&amp;amp;sr=1-1&quot; title=&quot;Liebeskummer&quot;&gt;Liebeskummer&lt;/a&gt;&amp;#160;sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein pers&amp;#246;nliches Highlight war die Trauer um einen nicht vorhandenen Vater. Die kann ich empfehlen, bei mir hielt sie ca. f&amp;#252;nfzehn Jahre vor!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jeden Fall scheint der Weltschmerz mit einem Gef&amp;#252;hl von Trennung von etwas oder jemandem zu tun zu haben, der sehr wichtig ist f&amp;#252;r die Identit&amp;#228;t.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Third-Culture-Kids-Aufwachsen-mehreren/dp/3861226324/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1336290392&amp;amp;sr=1-1&quot; title=&quot;Kinder&quot;&gt;Kinder&lt;/a&gt;, die einen Teil ihres Lebens im Ausland verbracht haben, werden sich dieses Schmerzes oft bedienen, wenn sie dann woanders wohnen. Denn sie haben nicht einfach eine Zeit lang dort gelebt. Sie haben dort gestaunt, gespielt, gelernt, die Kultur eingeatmet. Sie waren dort jemand, die sie nirgendwo anders mehr richtig sein k&amp;#246;nnen. Denn dort, im Ausland, ist so vieles anders als hier, in Deutschland. Und doch haben sie diese Grenzen wieder und wieder &amp;#252;berflogen, so lange, bis beide Seiten tief ins Herz und in das Gef&amp;#252;hl von &amp;quot;wer-ich-bin&amp;quot; eingegraben waren, durch nichts mehr wieder zu tilgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Kinder sind nun aber nicht (nur) zu bedauern. Sie sind die Menschen der Zukunft, die nicht nur in ihrem Kopf, sondern auch im Herzen wissen: die Welt, die Menschen, wir sind eins. Wir streben nach denselben Dingen, wir f&amp;#252;rchten dieselben Dinge. Und diese Wahrheit ist tiefer als die Wahrheit der Trennung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hand hoch: was sind eure Pendants zu den Taschent&amp;#252;chern? Eine gefundene und gepflegte Liebesbeziehung; ein liebevoller, pr&amp;#228;senter Vater; ein Land, von dem man sich warm umfangen f&amp;#252;hlt - wie feiert ihr das? Wenn wir in Zyklen weinen, so feiern wir in Zyklen; und das Lachen schallt immer ein St&amp;#252;ckchen weiter als die Tr&amp;#228;nen sickern k&amp;#246;nnen.&amp;#160;&lt;/p&gt;
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            title : 'Weltschmerz und Weltfreude',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hand hoch: wer kennt dieses grauschwarze Gef&#252;hl, wenn das Herz steinschwer in der Brust liegt, die Gedanken schlammig-tr&#252;be im Kopf kreisen und der K&#246;rper schwammig-unf&#246;rmig in irgendeiner Ecke kauert? Es wird gern Weltschmerz genannt. Die Gl&#252;cklichen unter uns k&#246;nnen dann in zehn Minuten f&#252;nfundzwanzig Taschent&#252;cher vollheulen. Die Anl&#228;sse daf&#252;r sind vielf&#228;ltig. Einer davon k&#246;nnte&#160;<a href="http://www.amazon.de/Third-Culture-Kids-Aufwachsen-mehreren/dp/3861226324/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1336290392&amp;sr=1-1" title="Liebeskummer">Liebeskummer</a>&#160;sein.</p><p>Mein pers&#246;nliches Highlight war die Trauer um einen nicht vorhandenen Vater. Die kann ich empfehlen, bei mir hielt sie ca. f&#252;nfzehn Jahre vor!</p><p>Auf jeden Fall scheint der Weltschmerz mit einem Gef&#252;hl von Trennung von etwas oder jemandem zu tun zu haben, der sehr wichtig ist f&#252;r die Identit&#228;t.</p><p>Auch&#160;<a href="http://www.amazon.de/Third-Culture-Kids-Aufwachsen-mehreren/dp/3861226324/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1336290392&amp;sr=1-1" title="Kinder">Kinder</a>, die einen Teil ihres Lebens im Ausland verbracht haben, werden sich dieses Schmerzes oft bedienen, wenn sie dann woanders wohnen. Denn sie haben nicht einfach eine Zeit lang dort gelebt. Sie haben dort gestaunt, gespielt, gelernt, die Kultur eingeatmet. Sie waren dort jemand, die sie nirgendwo anders mehr richtig sein k&#246;nnen. Denn dort, im Ausland, ist so vieles anders als hier, in Deutschland. Und doch haben sie diese Grenzen wieder und wieder &#252;berflogen, so lange, bis beide Seiten tief ins Herz und in das Gef&#252;hl von &quot;wer-ich-bin&quot; eingegraben waren, durch nichts mehr wieder zu tilgen.</p><p>Diese Kinder sind nun aber nicht (nur) zu bedauern. Sie sind die Menschen der Zukunft, die nicht nur in ihrem Kopf, sondern auch im Herzen wissen: die Welt, die Menschen, wir sind eins. Wir streben nach denselben Dingen, wir f&#252;rchten dieselben Dinge. Und diese Wahrheit ist tiefer als die Wahrheit der Trennung.</p><p>Hand hoch: was sind eure Pendants zu den Taschent&#252;chern? Eine gefundene und gepflegte Liebesbeziehung; ein liebevoller, pr&#228;senter Vater; ein Land, von dem man sich warm umfangen f&#252;hlt - wie feiert ihr das? Wenn wir in Zyklen weinen, so feiern wir in Zyklen; und das Lachen schallt immer ein St&#252;ckchen weiter als die Tr&#228;nen sickern k&#246;nnen.&#160;</p>
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			<title>Gott und die Welt</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/gott-und-die-welt</link>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:57:49 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="main">G&#246;ttin</category>			<guid isPermaLink="false">121@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Jetzt nicht nachlassen! Jetzt dranbleiben! Einfach nicht mehr dran denken an Religion und Spiritualit&amp;#228;t, einfach aus der Kirche austreten, das kann es doch auch nicht sein. F&amp;#252;r Viele ist nach der Jugendzeit, wenn es gute Jugendarbeit gab in der Kirche, irgendwie die Luft raus. F&amp;#252;r andere ist es nach wie vor wichtig, einem Glauben pr&amp;#228;zise anzuh&amp;#228;ngen, auf die richtige Art und Weise. Wieder andere sind nie in Kontakt gekommen mit &amp;quot;dem Religionskram&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was hast du f&amp;#252;r ein Menschenbild? Hat jemand den Menschen gemacht? Was ist die Natur des Menschen? Gefragt hat uns niemand, ob wir auf die Erde wollten, oder doch? Erinnerst du dich? Schau in den Sternenhimmel, schau von einem Gebirge auf die Welt. Diese Fragen sind nicht wurscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was w&amp;#228;re denn nun, wenn hinter unserer Realit&amp;#228;t, einen Steinwurf, ein Haarbreit entfernt, nur Licht w&amp;#228;re? Gottes Licht? Nehmen wir das nur einmal kurz an. Die Menschen-Natur ist so wie die Natur eines jeden Dinges g&amp;#246;ttlich. Wir k&amp;#246;nnen unbegrenzt Lieben. Wir wissen schon alles, was wichtig ist. Alles ist gut. Im Angesicht des Todes zu t&amp;#246;ten, im Angesicht von Angst oder Trauer aggressiv zu werden, das ist kein Automatismus, sondern eine freie Entscheidung: weil wir auch anders k&amp;#246;nnen. Wir k&amp;#246;nnen so wie Buddha, so wie Jesus, so wie Ghandi, aber auch wie Siddharta (fiktive Figur bei Hesse, die Buddha zwar g&amp;#246;ttlich fand, aber ihm nicht nacheiferte, sondern seinen eigenen Weg suchte). Was w&amp;#228;re, wenn es uns alle gibt, damit wir alle unser Leben leben k&amp;#246;nnen, so unterschiedlich wie wir sind, so wie wir es jetzt leben? Das klingt simpel, aber &amp;#252;berlege doch mal bitte.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich glaube dran. Wir sind so fest miteinander verbunden, ich bin so sehr auch du und du so sehr auch ich, es kann nicht anders sein. Wer bin ich denn &amp;#252;berhaupt? Ich allein bin doch schon eine Beziehung. Meine Psyche steht in Beziehung zu meinem K&amp;#246;rper, mein Gehirn steht in Beziehung zu meiner Seele. Wir sind eins, und jede von uns erschafft die Welt jeden Tag neu, gibt ihr ein Angesicht. Richtig sch&amp;#246;n wird es, wenn wir aus der Kraft der Liebe schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was w&amp;#228;re, wenn es keinen Tod g&amp;#228;be? Was w&amp;#228;re, wenn ein Leben, das man bedauert, einfach ein Spielverlauf in einem unendlichen Spiel w&amp;#228;re, das garantiert gut ausgeht? Dann w&amp;#228;re alles halb so dramatisch, halb so schlimm und nicht so wichtig. Hast du mal eine &amp;quot;falsche&amp;quot; &amp;#220;berzeugung gehabt, bist du mal verletzt worden, hast du etwas unendlich Wertvolles verloren? Wahnsinn, was f&amp;#252;r eine Erfahrung. Bitte sofort ein Buch dr&amp;#252;ber schreiben. Und im selben oder n&amp;#228;chsten Leben dann neue Entscheidungen treffen. Gerne auch wieder &amp;quot;falsch&amp;quot;.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer willst du sein, wie willst du leben? Such&amp;#8217; es dir aus und lebe mit Genuss, mit &amp;#220;berzeugung, mit Leidenschaft, mit Inbrunst. Woher das st&amp;#228;ndige Mi&amp;#223;trauen, du w&amp;#252;rdest deine Wirkmacht mi&amp;#223;brauchen, wenn du nur d&amp;#252;rftest? Von Papa und Mama vielleicht? Es ist alles geschenkt, es wird alles wieder genommen, um erneut geschenkt zu werden. Lebe so wach du nur kannst. Du bist m&amp;#228;chtig, du bist wunderbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danke dir meine liebe Mutter G&amp;#246;ttin, liebe Nana, f&amp;#252;r Welt und Leben, ich liebe dich!&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt nicht nachlassen! Jetzt dranbleiben! Einfach nicht mehr dran denken an Religion und Spiritualit&#228;t, einfach aus der Kirche austreten, das kann es doch auch nicht sein. F&#252;r Viele ist nach der Jugendzeit, wenn es gute Jugendarbeit gab in der Kirche, irgendwie die Luft raus. F&#252;r andere ist es nach wie vor wichtig, einem Glauben pr&#228;zise anzuh&#228;ngen, auf die richtige Art und Weise. Wieder andere sind nie in Kontakt gekommen mit &quot;dem Religionskram&quot;.</p><p>Was hast du f&#252;r ein Menschenbild? Hat jemand den Menschen gemacht? Was ist die Natur des Menschen? Gefragt hat uns niemand, ob wir auf die Erde wollten, oder doch? Erinnerst du dich? Schau in den Sternenhimmel, schau von einem Gebirge auf die Welt. Diese Fragen sind nicht wurscht.</p><p>Was w&#228;re denn nun, wenn hinter unserer Realit&#228;t, einen Steinwurf, ein Haarbreit entfernt, nur Licht w&#228;re? Gottes Licht? Nehmen wir das nur einmal kurz an. Die Menschen-Natur ist so wie die Natur eines jeden Dinges g&#246;ttlich. Wir k&#246;nnen unbegrenzt Lieben. Wir wissen schon alles, was wichtig ist. Alles ist gut. Im Angesicht des Todes zu t&#246;ten, im Angesicht von Angst oder Trauer aggressiv zu werden, das ist kein Automatismus, sondern eine freie Entscheidung: weil wir auch anders k&#246;nnen. Wir k&#246;nnen so wie Buddha, so wie Jesus, so wie Ghandi, aber auch wie Siddharta (fiktive Figur bei Hesse, die Buddha zwar g&#246;ttlich fand, aber ihm nicht nacheiferte, sondern seinen eigenen Weg suchte). Was w&#228;re, wenn es uns alle gibt, damit wir alle unser Leben leben k&#246;nnen, so unterschiedlich wie wir sind, so wie wir es jetzt leben? Das klingt simpel, aber &#252;berlege doch mal bitte.&#160;</p><p>Ich glaube dran. Wir sind so fest miteinander verbunden, ich bin so sehr auch du und du so sehr auch ich, es kann nicht anders sein. Wer bin ich denn &#252;berhaupt? Ich allein bin doch schon eine Beziehung. Meine Psyche steht in Beziehung zu meinem K&#246;rper, mein Gehirn steht in Beziehung zu meiner Seele. Wir sind eins, und jede von uns erschafft die Welt jeden Tag neu, gibt ihr ein Angesicht. Richtig sch&#246;n wird es, wenn wir aus der Kraft der Liebe schaffen.</p><p>Was w&#228;re, wenn es keinen Tod g&#228;be? Was w&#228;re, wenn ein Leben, das man bedauert, einfach ein Spielverlauf in einem unendlichen Spiel w&#228;re, das garantiert gut ausgeht? Dann w&#228;re alles halb so dramatisch, halb so schlimm und nicht so wichtig. Hast du mal eine &quot;falsche&quot; &#220;berzeugung gehabt, bist du mal verletzt worden, hast du etwas unendlich Wertvolles verloren? Wahnsinn, was f&#252;r eine Erfahrung. Bitte sofort ein Buch dr&#252;ber schreiben. Und im selben oder n&#228;chsten Leben dann neue Entscheidungen treffen. Gerne auch wieder &quot;falsch&quot;.&#160;</p><p>Wer willst du sein, wie willst du leben? Such&#8217; es dir aus und lebe mit Genuss, mit &#220;berzeugung, mit Leidenschaft, mit Inbrunst. Woher das st&#228;ndige Mi&#223;trauen, du w&#252;rdest deine Wirkmacht mi&#223;brauchen, wenn du nur d&#252;rftest? Von Papa und Mama vielleicht? Es ist alles geschenkt, es wird alles wieder genommen, um erneut geschenkt zu werden. Lebe so wach du nur kannst. Du bist m&#228;chtig, du bist wunderbar.</p><p>Danke dir meine liebe Mutter G&#246;ttin, liebe Nana, f&#252;r Welt und Leben, ich liebe dich!</p>
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			<title>Was neu ist</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/in-aegypten-vor-meiner-tuer</link>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:30:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="main">Kairo</category>			<guid isPermaLink="false">120@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom Gas ger&amp;#246;tete und tr&amp;#228;nende Augen sind euch nicht genug&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr zerschie&amp;#223;t auch die Aug&amp;#228;pfel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf eine entbl&amp;#246;&amp;#223;te Brust einzuschlagen reicht euch nicht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr geht auch zwischen die Beine und nennt es Jungfrauentest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr &amp;#252;berfahrt mit euren Panzern nicht nur Erwachsene&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch vor kleinen Kindern schreckt ihr nicht zur&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist das die beste Wahl, die ihr treffen k&amp;#246;nnt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habt ihr solche Angst und sowenig Mut und Mitleid?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Wut brennt wie ein Buschfeuer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Trauer ist weit wie das Meer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;um &amp;#196;gypten, um meine Schwestern und Br&amp;#252;der.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies alles aber ist nicht neu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neu ist: die Welt schaut auf euch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und meine Schwestern und Br&amp;#252;der wissen&amp;#160;um ihre Wirkmacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Vom Gas ger&#246;tete und tr&#228;nende Augen sind euch nicht genug</p><p>Ihr zerschie&#223;t auch die Aug&#228;pfel.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Auf eine entbl&#246;&#223;te Brust einzuschlagen reicht euch nicht</p><p>Ihr geht auch zwischen die Beine und nennt es Jungfrauentest.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ihr &#252;berfahrt mit euren Panzern nicht nur Erwachsene</p><p>Auch vor kleinen Kindern schreckt ihr nicht zur&#252;ck.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ist das die beste Wahl, die ihr treffen k&#246;nnt?</p><p>Habt ihr solche Angst und sowenig Mut und Mitleid?</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Meine Wut brennt wie ein Buschfeuer</p><p>Meine Trauer ist weit wie das Meer</p><p>um &#196;gypten, um meine Schwestern und Br&#252;der.&#160;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Dies alles aber ist nicht neu.</p><p>Neu ist: die Welt schaut auf euch</p><p>Und meine Schwestern und Br&#252;der wissen&#160;um ihre Wirkmacht.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Antwort auf die Frage nach dem Kinderwunsch</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/antwort-auf-die-frage-nach-dem-kinderwun</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:34:58 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="main">Baby</category>			<guid isPermaLink="false">119@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Au ja! Viele!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Vorher)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, nochmal. Bald.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nach dem ersten)&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sautraurig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber passiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nach Fehlgeburt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon wieder alles anders!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nach dem Zweiten)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ach wie s&amp;#252;&amp;#223;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gibt aber auch andere Momente.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Beim Anblick eines Babys)&amp;#160;&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Au ja! Viele!</p><p>(Vorher)</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ja, nochmal. Bald.</p><p>(Nach dem ersten)&#160;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Sautraurig. </p><p>Aber passiert.</p><p>(Nach Fehlgeburt)</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Schon wieder alles anders!</p><p>(Nach dem Zweiten)</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ach wie s&#252;&#223;!</p><p>Gibt aber auch andere Momente.&#160;</p><p>(Beim Anblick eines Babys)&#160;</p>
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				<item>
			<title>Das Geburtstagsgef&#252;hl</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/das-geburtstagsgefuehl</link>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:52:32 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="main">Augenblick</category>			<guid isPermaLink="false">118@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Heute f&amp;#252;hle ich mich anders. Ich bin heiter und federleicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe n&amp;#228;mlich Geburtstag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Kind wei&amp;#223; jetzt, wovon ich rede. So viele Erwachsene haben mir erz&amp;#228;hlt, dass sie ihren Geburtstag nicht gern feiern. Sie werden nicht gern daran erinnert, dass sie &amp;#228;lter werden. Und sie finden es irgendwie egoistisch, sich selbst zu feiern. Sie wissen nicht, wovon ich rede. Sie fragen sogar ironisch: &amp;quot;Und, f&amp;#252;hlst du dich anders?&amp;quot; Und lachen dann, wenn ich ja sage, als h&amp;#228;tte ich einen Witz gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An meinem Geburtstag ist zwar meistens auch Arbeiten angesagt: Erwerbsarbeit, Papierkram, aber auf jeden Fall Eink&amp;#228;ufe und die Wohnung dekorieren. Aber egal was der Tag bringt, ich f&amp;#252;hle mich anders, besonders. Es liegt ein Zauber in der Luft. Egal wie schlimm der Verkehr ist: ich l&amp;#228;chle den anderen Autofahrerinnen zu. Sie d&amp;#252;rfen heute hupen, mich &amp;#252;berholen und mich ausbremsen. Denn ich wei&amp;#223;: niemand will mir etwas B&amp;#246;ses heute. Heute ist ein besonderer Tag, und ich freue mich wie eine Schneek&amp;#246;nigin &amp;#252;ber jede, die daran denkt. Es gibt Eintr&amp;#228;ge auf Facebook - sogar mein Exfreund von vor &amp;#252;ber 10 Jahren denkt an mich! -, es gibt E-Mails, es gibt E-Cards und richtige, echte Karten, die ihren Weg nach Kairo gefunden haben. Von Mama nat&amp;#252;rlich ein P&amp;#228;ckchen, mit verschwenderisch vielen S&amp;#252;&amp;#223;igkeiten und was immer ich mir von ihr gew&amp;#252;nscht habe, in dreifacher Ausf&amp;#252;hrung plus ein Kleidungs- oder Schmuckst&amp;#252;ck von Tchibo. Ich sitze vor dem Packet und freue mich kein bi&amp;#223;chen weniger als vor 20 Jahren.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anrufe gibt es auch, und dann die vielen Leute, die zur Feier kommen. Einfach nur f&amp;#252;r mich, wegen mir. Deshalb mache ich mir auch keine Sorgen dar&amp;#252;ber, ob es genug geben k&amp;#246;nnte - an Essen, an Unterhaltung. Heute ist mein Tag und alle kommen wegen mir. Wie wichtig ich bin f&amp;#252;r viele Menschen! Wie vielen ich es wert bin, dass sie sich solche Umst&amp;#228;nde machen und an mich denken, mir schreiben, mich besuchen kommen! Mein Herz ist angef&amp;#252;llt bis an den Rand mit Dankbarkeit. Aber irgendwie wundert es mich nicht. Es best&amp;#228;tigt nur, was ich an diesem Tag im Inneren wei&amp;#223;: ich bin angenommen, angekommen auf dieser Welt, ich leuchte und werde gesehen.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ist alles Gold. Ich genie&amp;#223;e jeden Bissen, den ich heute esse. Ich genie&amp;#223;e jede Minute, die ich irgendwo sitzen kann. Ich genie&amp;#223;e jeden Dialog, den ich heute f&amp;#252;hren kann. Ich freue mich &amp;#252;ber alles, was ich heute wahrnehme. Und &amp;#252;ber jede, die heute mein Gl&amp;#252;ck mit mir teilen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, was ist der Geburtstag wirklich? Worum geht es? Es ist ein Ritual, eine Feier der eigenen Existenz und damit auch des ganzen Lebens im Universum. Einmal Luft holen und der g&amp;#246;ttlichen Liebe, von der ich komme, ein lautes &amp;quot;JA!&amp;quot; entgegenrufen. Dass sich da etwas j&amp;#228;hrt, dass es mich jetzt soundsolang gibt, ist eigentlich zweitrangig, ebenso, wie das, was an diesem Tag passiert, oder die Zeit an sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich pl&amp;#228;diere garnicht daf&amp;#252;r, dass gef&amp;#228;lligst jede Geburtstag feiert. Ich pl&amp;#228;diere daf&amp;#252;r, dass jede von uns sich jeden Tag so f&amp;#252;hlen m&amp;#246;ge, wie ich mich an meinem Geburtstag! &amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#220;brigens: ich denke nicht, dass Deutschland ZUF&amp;#196;LLIG an meinem Geburtstag seine nationale Einheit feiert&amp;#8230;&amp;#160;&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute f&#252;hle ich mich anders. Ich bin heiter und federleicht.</p><p>Ich habe n&#228;mlich Geburtstag. </p><p>Jedes Kind wei&#223; jetzt, wovon ich rede. So viele Erwachsene haben mir erz&#228;hlt, dass sie ihren Geburtstag nicht gern feiern. Sie werden nicht gern daran erinnert, dass sie &#228;lter werden. Und sie finden es irgendwie egoistisch, sich selbst zu feiern. Sie wissen nicht, wovon ich rede. Sie fragen sogar ironisch: &quot;Und, f&#252;hlst du dich anders?&quot; Und lachen dann, wenn ich ja sage, als h&#228;tte ich einen Witz gemacht.</p><p>An meinem Geburtstag ist zwar meistens auch Arbeiten angesagt: Erwerbsarbeit, Papierkram, aber auf jeden Fall Eink&#228;ufe und die Wohnung dekorieren. Aber egal was der Tag bringt, ich f&#252;hle mich anders, besonders. Es liegt ein Zauber in der Luft. Egal wie schlimm der Verkehr ist: ich l&#228;chle den anderen Autofahrerinnen zu. Sie d&#252;rfen heute hupen, mich &#252;berholen und mich ausbremsen. Denn ich wei&#223;: niemand will mir etwas B&#246;ses heute. Heute ist ein besonderer Tag, und ich freue mich wie eine Schneek&#246;nigin &#252;ber jede, die daran denkt. Es gibt Eintr&#228;ge auf Facebook - sogar mein Exfreund von vor &#252;ber 10 Jahren denkt an mich! -, es gibt E-Mails, es gibt E-Cards und richtige, echte Karten, die ihren Weg nach Kairo gefunden haben. Von Mama nat&#252;rlich ein P&#228;ckchen, mit verschwenderisch vielen S&#252;&#223;igkeiten und was immer ich mir von ihr gew&#252;nscht habe, in dreifacher Ausf&#252;hrung plus ein Kleidungs- oder Schmuckst&#252;ck von Tchibo. Ich sitze vor dem Packet und freue mich kein bi&#223;chen weniger als vor 20 Jahren.&#160;</p><p>Anrufe gibt es auch, und dann die vielen Leute, die zur Feier kommen. Einfach nur f&#252;r mich, wegen mir. Deshalb mache ich mir auch keine Sorgen dar&#252;ber, ob es genug geben k&#246;nnte - an Essen, an Unterhaltung. Heute ist mein Tag und alle kommen wegen mir. Wie wichtig ich bin f&#252;r viele Menschen! Wie vielen ich es wert bin, dass sie sich solche Umst&#228;nde machen und an mich denken, mir schreiben, mich besuchen kommen! Mein Herz ist angef&#252;llt bis an den Rand mit Dankbarkeit. Aber irgendwie wundert es mich nicht. Es best&#228;tigt nur, was ich an diesem Tag im Inneren wei&#223;: ich bin angenommen, angekommen auf dieser Welt, ich leuchte und werde gesehen.&#160;</p><p>Heute ist alles Gold. Ich genie&#223;e jeden Bissen, den ich heute esse. Ich genie&#223;e jede Minute, die ich irgendwo sitzen kann. Ich genie&#223;e jeden Dialog, den ich heute f&#252;hren kann. Ich freue mich &#252;ber alles, was ich heute wahrnehme. Und &#252;ber jede, die heute mein Gl&#252;ck mit mir teilen will.</p><p>Nun, was ist der Geburtstag wirklich? Worum geht es? Es ist ein Ritual, eine Feier der eigenen Existenz und damit auch des ganzen Lebens im Universum. Einmal Luft holen und der g&#246;ttlichen Liebe, von der ich komme, ein lautes &quot;JA!&quot; entgegenrufen. Dass sich da etwas j&#228;hrt, dass es mich jetzt soundsolang gibt, ist eigentlich zweitrangig, ebenso, wie das, was an diesem Tag passiert, oder die Zeit an sich. </p><p>Ich pl&#228;diere garnicht daf&#252;r, dass gef&#228;lligst jede Geburtstag feiert. Ich pl&#228;diere daf&#252;r, dass jede von uns sich jeden Tag so f&#252;hlen m&#246;ge, wie ich mich an meinem Geburtstag! &#160;</p><p>&#220;brigens: ich denke nicht, dass Deutschland ZUF&#196;LLIG an meinem Geburtstag seine nationale Einheit feiert&#8230;&#160;</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Stell' dir vor, Tr&#228;umerin</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/stell-dir-vor-traeumerin</link>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 17:26:28 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
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						<description>&lt;p&gt;Ich w&amp;#252;rde gerne eine bestimmte Idee beschreiben, die mich von Neuem durchdrungen hat. Es w&amp;#228;ren poetische, erhebende Worte. Aber es gibt jemanden, der das bereits getan hat, John Lennon im Jahr 1980:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine there&amp;#8217;s no heaven, it&amp;#8217;s easy if you try&lt;/p&gt;&lt;p&gt;No hell below us, above us only sky&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine all the people living for today&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine there&amp;#8217;s no countries, it isn&amp;#8217;t hard to do&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nothing to kill or die for and no religion, too&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine all the people living life in peace&lt;/p&gt;&lt;p&gt;You may say I&amp;#8217;m a dreamer but I&amp;#8217;m not the only one&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I hope some day you&amp;#8217;ll join us and the world will be as one&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine no possessions I&amp;#160;wonder if you can&lt;/p&gt;&lt;p&gt;No need for greed or hunger a&amp;#160;sisterhood of man&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imagine all the people sharing all the world&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frei &amp;#252;bersetzt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist wenn man gar nicht in den Himmel kommen kann und auch nicht in die H&amp;#246;lle?&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stell&amp;#8217; dir vor, alle leben nur f&amp;#252;r das &amp;quot;Hier und Jetzt&amp;quot;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist wenn es gar kein Vaterland gibt und keine Religion, nichts wof&amp;#252;r jemand morden oder sterben m&amp;#252;sste?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stell&amp;#8217; dir vor, dass alle Menschen in Frieden leben!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht bin ich eine Tr&amp;#228;umerin, aber nicht die Einzige. Ich hoffe du tr&amp;#228;umst eines Tages mit, dann wird die Welt sich einen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist, wenn es gar keinen Besitz gibt, keinen Grund f&amp;#252;r Neid oder Hunger?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stell&amp;#8217; dir vor, wir alle sind Geschwister, stell&amp;#8217; dir vor, wir teilen uns die Welt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht bin ich eine Tr&amp;#228;umerin, aber nicht die Einzige. Ich hoffe du tr&amp;#228;umst eines Tages mit, und die Welt wird eins sein.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wovor haben wir Angst? Wie handeln wir liebevoll? Diese zwei Fragen sind die einzigen, mit denen wir uns besch&amp;#228;ftigen m&amp;#252;ssen, damit unsere Seele ihre Fl&amp;#252;gel ausbreiten und die Wahrheit f&amp;#252;hlen kann: dass wir alle eins sind, eins mit der g&amp;#246;ttlichen Liebe, die uns umgibt. Eigentlich sehr einfach, aber meistens verdammt schwer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;#252;r Deutsche k&amp;#246;nnte die Nachricht sein: die T&amp;#252;rken in deiner Stadt sind deine Geschwister, und die Moschee, die sie sich bauen m&amp;#246;chten, ist kein Angriff gegen deinen Glauben. F&amp;#252;r den Milit&amp;#228;rrat in Kairo k&amp;#246;nnte die Nachricht sein: teilt die Macht unter euren Schwestern und Br&amp;#252;dern auf, denn das Land und sein Reichtum geh&amp;#246;rt euch allen. Ihr werdet reicher werden, nicht &amp;#228;rmer, so wie ihr bef&amp;#252;rchtet. Und f&amp;#252;r mich hei&amp;#223;t es seit Neuestem: es gibt nichts, was die g&amp;#246;ttliche Macht von mir fordert; es gibt keinen wahrhaftigen Grund, Angst zu haben, z.B. vor der Zukunft; und vor allem gibt es eins nicht: ein wirkliches Ende meines oder allen Lebens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Na, wer kann da noch unterschreiben?&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;What are we afraid of? How do we act lovingly? These two questions are the only ones we have to take care of, in order for our soul to spread her wings and feel the truth: we are all one, we live in unity with the love of god that is always surrounding us. Could be easy, most of the time it&amp;#8217;s not.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;For Germans, the message could be: the turkish people in your town are your siblings, and the mosque they want to build is not meant to threat your beliefs. For the military counsel in egypt it could be: divide and give your power to your sisters and brothers, because the country and its wealth belongs to all of you. You will be richer, not poorer, like you believe right now. And for me the news is: god wants nothing; there is no true reason to be afraid, p.e. of the future; but most of all: there is no real end to my or any life.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Now, who of you would sign in for this?&amp;#160;&lt;/p&gt;
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            title : 'Stell&amp;#039; dir vor, Tr&amp;#228;umerin',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde gerne eine bestimmte Idee beschreiben, die mich von Neuem durchdrungen hat. Es w&#228;ren poetische, erhebende Worte. Aber es gibt jemanden, der das bereits getan hat, John Lennon im Jahr 1980:</p><p>&nbsp;</p><p>Imagine there&#8217;s no heaven, it&#8217;s easy if you try</p><p>No hell below us, above us only sky</p><p>Imagine all the people living for today</p><p>&nbsp;</p><p>Imagine there&#8217;s no countries, it isn&#8217;t hard to do</p><p>Nothing to kill or die for and no religion, too</p><p>&nbsp;</p><p>Imagine all the people living life in peace</p><p>You may say I&#8217;m a dreamer but I&#8217;m not the only one</p><p>I hope some day you&#8217;ll join us and the world will be as one&#160;</p><p>&nbsp;</p><p>Imagine no possessions I&#160;wonder if you can</p><p>No need for greed or hunger a&#160;sisterhood of man&#160;</p><p>&nbsp;</p><p>Imagine all the people sharing all the world</p><p>&nbsp;</p><p>Frei &#252;bersetzt:</p><p>Was ist wenn man gar nicht in den Himmel kommen kann und auch nicht in die H&#246;lle?&#160;</p><p>Stell&#8217; dir vor, alle leben nur f&#252;r das &quot;Hier und Jetzt&quot;!</p><p>Was ist wenn es gar kein Vaterland gibt und keine Religion, nichts wof&#252;r jemand morden oder sterben m&#252;sste?</p><p>Stell&#8217; dir vor, dass alle Menschen in Frieden leben!</p><p>Vielleicht bin ich eine Tr&#228;umerin, aber nicht die Einzige. Ich hoffe du tr&#228;umst eines Tages mit, dann wird die Welt sich einen.</p><p>Was ist, wenn es gar keinen Besitz gibt, keinen Grund f&#252;r Neid oder Hunger?</p><p>Stell&#8217; dir vor, wir alle sind Geschwister, stell&#8217; dir vor, wir teilen uns die Welt!</p><p>Vielleicht bin ich eine Tr&#228;umerin, aber nicht die Einzige. Ich hoffe du tr&#228;umst eines Tages mit, und die Welt wird eins sein.&#160;</p><p>&nbsp;</p><p>Wovor haben wir Angst? Wie handeln wir liebevoll? Diese zwei Fragen sind die einzigen, mit denen wir uns besch&#228;ftigen m&#252;ssen, damit unsere Seele ihre Fl&#252;gel ausbreiten und die Wahrheit f&#252;hlen kann: dass wir alle eins sind, eins mit der g&#246;ttlichen Liebe, die uns umgibt. Eigentlich sehr einfach, aber meistens verdammt schwer.</p><p>F&#252;r Deutsche k&#246;nnte die Nachricht sein: die T&#252;rken in deiner Stadt sind deine Geschwister, und die Moschee, die sie sich bauen m&#246;chten, ist kein Angriff gegen deinen Glauben. F&#252;r den Milit&#228;rrat in Kairo k&#246;nnte die Nachricht sein: teilt die Macht unter euren Schwestern und Br&#252;dern auf, denn das Land und sein Reichtum geh&#246;rt euch allen. Ihr werdet reicher werden, nicht &#228;rmer, so wie ihr bef&#252;rchtet. Und f&#252;r mich hei&#223;t es seit Neuestem: es gibt nichts, was die g&#246;ttliche Macht von mir fordert; es gibt keinen wahrhaftigen Grund, Angst zu haben, z.B. vor der Zukunft; und vor allem gibt es eins nicht: ein wirkliches Ende meines oder allen Lebens.</p><p>Na, wer kann da noch unterschreiben?&#160;</p><p>What are we afraid of? How do we act lovingly? These two questions are the only ones we have to take care of, in order for our soul to spread her wings and feel the truth: we are all one, we live in unity with the love of god that is always surrounding us. Could be easy, most of the time it&#8217;s not.</p><p>For Germans, the message could be: the turkish people in your town are your siblings, and the mosque they want to build is not meant to threat your beliefs. For the military counsel in egypt it could be: divide and give your power to your sisters and brothers, because the country and its wealth belongs to all of you. You will be richer, not poorer, like you believe right now. And for me the news is: god wants nothing; there is no true reason to be afraid, p.e. of the future; but most of all: there is no real end to my or any life.</p><p>Now, who of you would sign in for this?&#160;</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Sexuelle Bel&#228;stigung in &#196;gypten heute - Sexual harassment in egypt today</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/sexuelle-belaestigung-in-aegypten-heute</link>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:53:07 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="alt">Frauen an die Macht</category>
<category domain="main">Augenblick</category>			<guid isPermaLink="false">112@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Monday morning, 8.30a.m, Zamalek, rich people and diplomats live here. It&amp;#8217;s 29 degree already, it&amp;#8217;s going to be 10 more at noon. It&amp;#8217;s very early, there are rarely people on the street. I just put my kid to nursery and I&amp;#8217;m on my way back home, on Shagarit al-Durr-street. I&amp;#8217;m walking slow, six months pregnant, I can feel it and one can see it. I&amp;#8217;m in a bad mood, looking down to the street. I&amp;#8217;m tired, it&amp;#8217;s too hot. I am thinking about our flight back to Germany. Six days to go. A big, smelling puddle makes it impossible for me to cross the street like always, so I go on walking straight. Suddenly I feel an unpleasant, quick grab on my left breast. Surprised I look up. A young egyptian runs by me. Blue, tight T-shirt, black, short hair, stonewashed bluejeans. He keeps on running. I realised I just got harassed. I scream towards him, in english, and really regret I haven&amp;#8217;t learned something arabic like &amp;quot;Don&amp;#8217;t you have a mother?&amp;quot; that would at least touch the heart of some bystanders.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I turn around again and start sobbing. A young couple walks by on the other side of the street, he is laughing. I scream at him as well. He shuts up immediately. A shop owner asks me what was going on and I shout it to him. He seems to be relieved and says calmingly &amp;quot;malesh, malesh&amp;quot;. What does that mean? That he doesn&amp;#8217;t think something terrible happened and that he wants to calm me down.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;A diplomat district, daytime, a pregnant woman, shoulders and knees covered. Whatever. Without babybelly, a mini skirt at night in a poor neighbourhood wouldn&amp;#8217;t have made it better.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;That is what&amp;#8217;s been going on half an hour ago. Slowly my tears stop running. I&amp;#8217;ve reached a new low in my egypt harassment career. I guess I&amp;#8217;m even lucky, that so far nothing worse happened.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I don&amp;#8217;t know what it is that us women are being punished for. In egypt it can&amp;#8217;t be the christian thought of Eve having brought sin to the poor men. The fact is, egyptian men put us women in distress through harassing us, almost everywhere in Egypt, but certainly everyday. No matter how old a woman is, what she is wearing or where she is from. Tell the world who does this to you.&amp;#160;&lt;a href=&quot;#mce_temp_url#&quot;&gt;Tell everyone&lt;/a&gt;. Shame on all men who make it impossible for us to walk securely and free on our way through town.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montagmorgen, 8.30 Uhr. Reichen- und Diplomatenviertel Zamalek, Kairo. Schon 29 Grad hei&amp;#223;. Es werden wohl noch 10 mehr werden. Es ist sehr fr&amp;#252;h, noch kaum jemand ist auf der Stra&amp;#223;e. Ich habe mein Kind im Kindergarten abgeliefert und bin auf dem Heimweg. Ich laufe langsam auf der Shagarit-el-Durr-Stra&amp;#223;e: die sechs Schwangerschaftsmonate sind bald voll, und das sp&amp;#252;re ich und man sieht es auch. Ich bin schlecht drauf, gucke auf den Fu&amp;#223;boden. Ich bin noch m&amp;#252;de, es ist zu hei&amp;#223;. Ich denke an unsere bevorstehende Reise nach Deutschland. Noch sechs Tage. Eine riesige, stinkende Pf&amp;#252;tze neben dem Gehweg hindert mich daran, meinen normalen Weg &amp;#252;ber die Stra&amp;#223;e zu gehen. Also laufe ich geradeaus weiter. Auf einmal sp&amp;#252;re ich eine grobes, fl&amp;#252;chtiges Rei&amp;#223;en an meiner linken Brust. Ich schaue &amp;#252;berrascht und perplex hoch. Ein junger &amp;#196;gypter rennt an mir vorbei. Hellblaues, enganliegendes T-shirt, schwarze, kurze Haare, blaue, ausgewaschene Jeans. Er rennt und rennt. Da erst wird mir klar, dass ich &amp;quot;bel&amp;#228;stigt&amp;quot; worden bin. Ich schreie ihm nach, auf englisch, und bereue zutiefst, nicht dem Tipp meines Mannes gefolgt zu sein und &amp;quot;Hast du keine Mutter?&amp;quot; oder irgendwas auf &amp;#196;gyptisch gelernt zu haben, dass in einer solchen Situation zumindest die Herzen der umstehenden M&amp;#228;nner erweichen w&amp;#252;rde.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehe mich wieder um und fange zu schluchzen an. Ein junges P&amp;#228;rchen l&amp;#228;uft auf der gegen&amp;#252;berliegenden Stra&amp;#223;enseite, sie schauen r&amp;#252;ber und er lacht. Ich schreie ihn auch noch an, da h&amp;#246;rt er auf. Ein Ladenbesitzer mit grauen kurzen Haaren und Brille auf deren Seite macht eine fragende Geste. Ich sage ihm was passiert ist, besser gesagt, ich schreie es r&amp;#252;ber. Er scheint erleichtert zu sein, dass das alles ist, auf jeden Fall sagt er in beruhigendem Ton &amp;quot;Malesch, malesch.&amp;quot; Ich wei&amp;#223; bis heute nicht, was das genau hei&amp;#223;en soll. Ich wei&amp;#223; nur, dass diejenige, die es sagt, denkt, dass nicht Schlimmes passiert sei, und dass es diejenige, der es gesagt wird, beruhigen soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Diplomatenviertel, am hellichten Tag, eine schwangere Frau, Schultern und Knie bedeckt. Ach was soll&amp;#8217;s. Ohne Babybauch im Minirock nachts um drei in einem Armenviertel w&amp;#228;re es auch nicht besser gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war gerade eben, vor einer halten Stunde. Der Tr&amp;#228;nenfluss l&amp;#228;sst langsam nach. In der Liste&amp;#160;&lt;a href=&quot;#mce_temp_url#&quot;&gt;&amp;quot;Anstarren, Zungenschnalzen, Nachpfeifen, Anp&amp;#246;beln, Herandr&amp;#228;ngen, Angrapschen&amp;quot;&lt;/a&gt;&amp;#160;bin ich jetzt eben auf der letzten Stufe gelandet. Es ist nicht wirklich die letzte Stufe. Ich bin eine Frau, die im Gro&amp;#223;en und Ganzen Gl&amp;#252;ck hatte und vor m&amp;#228;nnlichen &amp;#220;bergriffen weitgehend verschont geblieben ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wei&amp;#223; nicht genau, wof&amp;#252;r Frauen da b&amp;#252;&amp;#223;en m&amp;#252;ssen. In Kairo kommt die Erbs&amp;#252;nde durch Eva ja wohl nicht in Frage. Fakt ist, dass &amp;#228;gyptische M&amp;#228;nner auf der Stra&amp;#223;e regelm&amp;#228;&amp;#223;ig und so gut wie &amp;#252;berall Frauen jeder Nation, jeden Alters, in jeder Art von Kleidung bel&amp;#228;stigen. Benennt die Schuldigen.&amp;#160;&lt;a href=&quot;#mce_temp_url#&quot;&gt;Erz&amp;#228;hlt es allen weiter.&lt;/a&gt;&amp;#160;Schande &amp;#252;ber alle M&amp;#228;nner, die uns daran hindern, sicher, frei und unbeschwert unseren Weg zu gehen.&lt;/p&gt;
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            title : 'Sexuelle Bel&amp;#228;stigung in &amp;#196;gypten heute - Sexual harassment in egypt today',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Monday morning, 8.30a.m, Zamalek, rich people and diplomats live here. It&#8217;s 29 degree already, it&#8217;s going to be 10 more at noon. It&#8217;s very early, there are rarely people on the street. I just put my kid to nursery and I&#8217;m on my way back home, on Shagarit al-Durr-street. I&#8217;m walking slow, six months pregnant, I can feel it and one can see it. I&#8217;m in a bad mood, looking down to the street. I&#8217;m tired, it&#8217;s too hot. I am thinking about our flight back to Germany. Six days to go. A big, smelling puddle makes it impossible for me to cross the street like always, so I go on walking straight. Suddenly I feel an unpleasant, quick grab on my left breast. Surprised I look up. A young egyptian runs by me. Blue, tight T-shirt, black, short hair, stonewashed bluejeans. He keeps on running. I realised I just got harassed. I scream towards him, in english, and really regret I haven&#8217;t learned something arabic like &quot;Don&#8217;t you have a mother?&quot; that would at least touch the heart of some bystanders.</p><p>I turn around again and start sobbing. A young couple walks by on the other side of the street, he is laughing. I scream at him as well. He shuts up immediately. A shop owner asks me what was going on and I shout it to him. He seems to be relieved and says calmingly &quot;malesh, malesh&quot;. What does that mean? That he doesn&#8217;t think something terrible happened and that he wants to calm me down.</p><p>A diplomat district, daytime, a pregnant woman, shoulders and knees covered. Whatever. Without babybelly, a mini skirt at night in a poor neighbourhood wouldn&#8217;t have made it better.</p><p>That is what&#8217;s been going on half an hour ago. Slowly my tears stop running. I&#8217;ve reached a new low in my egypt harassment career. I guess I&#8217;m even lucky, that so far nothing worse happened.</p><p>I don&#8217;t know what it is that us women are being punished for. In egypt it can&#8217;t be the christian thought of Eve having brought sin to the poor men. The fact is, egyptian men put us women in distress through harassing us, almost everywhere in Egypt, but certainly everyday. No matter how old a woman is, what she is wearing or where she is from. Tell the world who does this to you.&#160;<a href="http://liebesoffensive.de#mce_temp_url#">Tell everyone</a>. Shame on all men who make it impossible for us to walk securely and free on our way through town.</p><p>&nbsp;</p><p>Montagmorgen, 8.30 Uhr. Reichen- und Diplomatenviertel Zamalek, Kairo. Schon 29 Grad hei&#223;. Es werden wohl noch 10 mehr werden. Es ist sehr fr&#252;h, noch kaum jemand ist auf der Stra&#223;e. Ich habe mein Kind im Kindergarten abgeliefert und bin auf dem Heimweg. Ich laufe langsam auf der Shagarit-el-Durr-Stra&#223;e: die sechs Schwangerschaftsmonate sind bald voll, und das sp&#252;re ich und man sieht es auch. Ich bin schlecht drauf, gucke auf den Fu&#223;boden. Ich bin noch m&#252;de, es ist zu hei&#223;. Ich denke an unsere bevorstehende Reise nach Deutschland. Noch sechs Tage. Eine riesige, stinkende Pf&#252;tze neben dem Gehweg hindert mich daran, meinen normalen Weg &#252;ber die Stra&#223;e zu gehen. Also laufe ich geradeaus weiter. Auf einmal sp&#252;re ich eine grobes, fl&#252;chtiges Rei&#223;en an meiner linken Brust. Ich schaue &#252;berrascht und perplex hoch. Ein junger &#196;gypter rennt an mir vorbei. Hellblaues, enganliegendes T-shirt, schwarze, kurze Haare, blaue, ausgewaschene Jeans. Er rennt und rennt. Da erst wird mir klar, dass ich &quot;bel&#228;stigt&quot; worden bin. Ich schreie ihm nach, auf englisch, und bereue zutiefst, nicht dem Tipp meines Mannes gefolgt zu sein und &quot;Hast du keine Mutter?&quot; oder irgendwas auf &#196;gyptisch gelernt zu haben, dass in einer solchen Situation zumindest die Herzen der umstehenden M&#228;nner erweichen w&#252;rde.&#160;</p><p>Ich drehe mich wieder um und fange zu schluchzen an. Ein junges P&#228;rchen l&#228;uft auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite, sie schauen r&#252;ber und er lacht. Ich schreie ihn auch noch an, da h&#246;rt er auf. Ein Ladenbesitzer mit grauen kurzen Haaren und Brille auf deren Seite macht eine fragende Geste. Ich sage ihm was passiert ist, besser gesagt, ich schreie es r&#252;ber. Er scheint erleichtert zu sein, dass das alles ist, auf jeden Fall sagt er in beruhigendem Ton &quot;Malesch, malesch.&quot; Ich wei&#223; bis heute nicht, was das genau hei&#223;en soll. Ich wei&#223; nur, dass diejenige, die es sagt, denkt, dass nicht Schlimmes passiert sei, und dass es diejenige, der es gesagt wird, beruhigen soll.</p><p>Ein Diplomatenviertel, am hellichten Tag, eine schwangere Frau, Schultern und Knie bedeckt. Ach was soll&#8217;s. Ohne Babybauch im Minirock nachts um drei in einem Armenviertel w&#228;re es auch nicht besser gewesen.</p><p>Das war gerade eben, vor einer halten Stunde. Der Tr&#228;nenfluss l&#228;sst langsam nach. In der Liste&#160;<a href="http://liebesoffensive.de#mce_temp_url#">&quot;Anstarren, Zungenschnalzen, Nachpfeifen, Anp&#246;beln, Herandr&#228;ngen, Angrapschen&quot;</a>&#160;bin ich jetzt eben auf der letzten Stufe gelandet. Es ist nicht wirklich die letzte Stufe. Ich bin eine Frau, die im Gro&#223;en und Ganzen Gl&#252;ck hatte und vor m&#228;nnlichen &#220;bergriffen weitgehend verschont geblieben ist.</p><p>Ich wei&#223; nicht genau, wof&#252;r Frauen da b&#252;&#223;en m&#252;ssen. In Kairo kommt die Erbs&#252;nde durch Eva ja wohl nicht in Frage. Fakt ist, dass &#228;gyptische M&#228;nner auf der Stra&#223;e regelm&#228;&#223;ig und so gut wie &#252;berall Frauen jeder Nation, jeden Alters, in jeder Art von Kleidung bel&#228;stigen. Benennt die Schuldigen.&#160;<a href="http://liebesoffensive.de#mce_temp_url#">Erz&#228;hlt es allen weiter.</a>&#160;Schande &#252;ber alle M&#228;nner, die uns daran hindern, sicher, frei und unbeschwert unseren Weg zu gehen.</p>
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            title : 'Sexuelle Bel&#228;stigung in &#196;gypten heute - Sexual harassment in egypt today',
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			<title>An mein Kind</title>
			<link>http://liebesoffensive.de/blog.php/an-mein-kind</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:43:32 +0000</pubDate>			<dc:creator>Chlo&#233;</dc:creator>
			<category domain="main">Baby</category>			<guid isPermaLink="false">111@http://liebesoffensive.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Jesper Juul hat recht: als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, ging wie eine Sonne der Wunsch in mir auf, dich zu lieben und zu besch&amp;#252;tzen bis an mein Lebensende. Dort strahlt sie und beh&amp;#228;lt ihre St&amp;#228;rke. Ob du deine W&amp;#252;rde als kleiner Mensch behalten darfst, ob du dich geborgen f&amp;#252;hlst in dieser Welt, ob du dich traust, du selbst zu sein und ob du herausfinden kannst, wer du wirklich bist: es liegt in meiner Hand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du bist jetzt kein hilfloser S&amp;#228;ugling mehr, du wirst ein eigenst&amp;#228;ndiger Mensch und m&amp;#246;chtest alles selbst ausprobieren.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du auf dem Weg zum Kindergarten vor mir her h&amp;#252;pfst, mit den Armen ruderst und singst; wenn du spontan zu mir her kommst, mir &amp;#252;ber den Kopf streichelst und mir einen Kuss gibst; wenn du mir stolz zeigst, dass du deine Schuhe allein angezogen hast, dann hoffe und glaube ich, dass du gl&amp;#252;cklich bist bei mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du bist ein wunderbarer Mensch, und es ist ein Wunder, dich in meiner Familie zu haben. Ein Segen des Himmels.&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An alle Eltern: denkt nicht, ihr m&amp;#252;sstet die Kindererziehung hinter euch bringen. Denkt nicht, dass ihr eurer besten Jahre beraubt werdet. Denkt nicht, dass euer Leben zuende ist: es f&amp;#228;ngt jetzt erst an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#8230; und wer mir nicht glaubt, der geht zum n&amp;#228;chsten Buchladen oder auf amazon und kauft ein Buch des genannten Autors.&amp;#160;&lt;/p&gt;
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            title : 'An mein Kind',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesper Juul hat recht: als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, ging wie eine Sonne der Wunsch in mir auf, dich zu lieben und zu besch&#252;tzen bis an mein Lebensende. Dort strahlt sie und beh&#228;lt ihre St&#228;rke. Ob du deine W&#252;rde als kleiner Mensch behalten darfst, ob du dich geborgen f&#252;hlst in dieser Welt, ob du dich traust, du selbst zu sein und ob du herausfinden kannst, wer du wirklich bist: es liegt in meiner Hand.</p><p>Du bist jetzt kein hilfloser S&#228;ugling mehr, du wirst ein eigenst&#228;ndiger Mensch und m&#246;chtest alles selbst ausprobieren.&#160;</p><p>Wenn du auf dem Weg zum Kindergarten vor mir her h&#252;pfst, mit den Armen ruderst und singst; wenn du spontan zu mir her kommst, mir &#252;ber den Kopf streichelst und mir einen Kuss gibst; wenn du mir stolz zeigst, dass du deine Schuhe allein angezogen hast, dann hoffe und glaube ich, dass du gl&#252;cklich bist bei mir.</p><p>Du bist ein wunderbarer Mensch, und es ist ein Wunder, dich in meiner Familie zu haben. Ein Segen des Himmels.&#160;</p><p>An alle Eltern: denkt nicht, ihr m&#252;sstet die Kindererziehung hinter euch bringen. Denkt nicht, dass ihr eurer besten Jahre beraubt werdet. Denkt nicht, dass euer Leben zuende ist: es f&#228;ngt jetzt erst an.</p><p>&#8230; und wer mir nicht glaubt, der geht zum n&#228;chsten Buchladen oder auf amazon und kauft ein Buch des genannten Autors.&#160;</p>
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