Die drei Worte

„Ich liebe dich“? Was soll das denn heißen?! Na klar: alles Mögliche!

Liebesbekenntnis:
-    Da sind warme und starke Gefühle in meinem Herzen für dich.
-     Ich möchte dich Heiraten und Kinder von dir haben!
-    Du überraschst mich immer wieder, du bist ein toller Mensch!
-    Ich kann und will nicht mehr ohne dich leben!

Appell:
-    Ich möchte eine Partnerschaft mit dir eingehen!
-    Ich möchte mit dir schlafen!
-   Es tut mir leid. Ich hoffe, du bist nicht böse auf mich deswegen.
-    Bitte verlass mich nicht!
-    Was ich jetzt sagen werde, heißt nicht, dass du mir nicht wichtig bist.
-    Liebst du mich?

Alltägliche Kommunikation:
-    Tschüss, bis bald!
-    Na, Kleine, guck mal her!
-    Das war großartig.
-    Guten Morgen Sonnenschein!
-    Danke für dein Verständnis.

Ausflucht:
-    Kann ich doch nichts dafür, wenn ich eifersüchtig und besitzergreifend bin!
-    Hoffentlich kann ich dich damit um den Finger wickeln!

Sich selbst glücklich schätzen:
-    Toll, wie ich mich auf dich verlassen kann!
-    Ich bin stolz auf mich, weil ich dich habe.
-    Was für’n Tag! Ein Glück ist der vorbei, und du bist immer noch bei mir.
-    Zum Glück konnte ich das vor dir verbergen. Ich hab zwar ein schlechtes Gewissen, bin aber total dankbar, dass noch alles so ist wie vorher.

Wenn man mal in Film, Fernsehen und der eigenen Familie drauf achtet, kann man die Liste unendlich weiterführen. Vorschlag, wenn der Satz zu oft im Raum steht: mal die eigentliche Bedeutung aussprechen. Wenn nicht: unbedingt mal wieder sagen!

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